So tot sind sie gar nicht …


Hallo zusammen,

ich schreibe zurzeit an einer Vampirgeschichte, in der einer der Hauptcharaktere Biologie studiert und ihren Vampir auch unter den Gesichtspunkten betrachtet. In einer Szene wollte ich eigentlich die Unlogik der Untoten darstellen und suchte mir die Kennzeichen des Lebens raus. Dummerweise musste ich feststellen, dass sie danach gar nicht so unlebendig sind, wie ich dachte.

Reizbarkeit: Das Vampire Reize aus der Umwelt wahrnehmen und darauf reagieren. Zum Beispiel kommen sie mit der Sonneneinstrahlung nicht so gut zurecht.

Stoffwechsel: Irgendeine Art Stoffwechsel müssen sie haben, sonst bräuchten sie nicht regelmäßig Blut. Oder?

Fortpflanzung: Es scheint zwei Varianten zu geben, wie man Vampir wird. Geht man davon aus, dass sie als Mensch geboren werden und dann erst erwachen, wird ihre DNA reproduziert.

Wachstum: Dies ist ein Punkt, an dem ich ein wenig Probleme habe. Haben Vampire ein Wachstum, wenn man davon ausgeht, dass sie mit den Jahren stärker werden? Sollte man die Variante nehmen, in der sie als Mensch geboren werden, dann haben sie durchaus ein Wachstum.

Bewegung: Als Salzsäule habe ich die Vampire noch nie gesehen 😉

Anpassung an die Umwelt: In „Interview mit einem Vampire“ wurde gezeigt, dass Vampire sich an ihr Leben bei Nacht angepasst haben. Sie haben eine andere Sicht für die Dinge.

Liebe Biostudenten: Bitte schlagt mich für diesen Post nicht. Vampire sind fiktionale Wesen und ich habe auch nur Bio Grundkurs gehabt. Dies sind lediglich Dinge, die ich beim Schreiben im Kopf habe.

Eure Yve

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